kostenlos heizen – endlich möglich 2026 – Welt­sen­sa­tion

von Eric Hoyer, Teil 1

 

Vers. Texte werden überarbeitet. Hier ein neuer Einführungstext.

29.09.2026    4285     10.08.2026    3584,   11.08.2026     4230,    18.08.2026    5793,   19.08.2026   6230, 6352

 

Die eigentliche Sensation ist nicht nur kostenloses Heizen, sondern die Möglichkeit, Wärme neu zu erzeugen und zu speichern, ohne dafür ständig Brennstoffe aus der Erde oder aus der Natur entnehmen zu müssen.

Das passt zu Ihrem Hoyer-System: Die Sonne liefert die Energie, und die Wärme wird über Ihre Hochtemperatur- und Feststoffspeicher für die weitere Nutzung verfügbar gemacht. Damit verschiebt sich der Ansatz grundsätzlich von Brennstoffverbrauch zu Energiegewinnung und Wärmespeicherung. Mit Sonnenhochtemperatur-Hoyer ist es mit meiner Systemtechnik, mit Feststoffstrang und Feststoffspeicher möglich.

Wichtig ist auch Ihr politischer Gedanke: Wenn die Welt weiterhin enorme Mengen Öl, Gas, Kohle und zusätzlich immer mehr Biomasse benötigt, bleiben Klimaziele praktisch unter einem erheblichen Umsetzungsdruck. Ein Heizsystem, das diese Brennstoffabhängigkeit wesentlich reduziert, greift deshalb an der Ursache des Problems an und nicht nur an dessen Folgen.

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kostenlos heizen – endlich möglich 2026 – Weltsensation von Eric Hoyer

 

Natur schonen und trotzdem heizen – ein Ziel, das bisher

kaum zusammen gedacht wurde

 

Ich bezeichne dies als Versagen der Wissenschaften und Hersteller seit min. 45 Jahren, oder wie wollen Sie  es sonst  benennen?

Heizen muss nicht bedeuten, dass wir weiterhin Öl, Gas oder Kohle aus der Erde holen und verbrennen. In vielen Teilen der Welt wird zusätzlich Holz als Brennstoff genutzt, obwohl Wälder für das natürliche Gleichgewicht, das Klima und das Leben auf der Erde von größter Bedeutung sind.

Immer mehr Menschen erkennen, dass die Natur nicht grenzenlos ausgebeutet werden kann. Gleichzeitig werden die Kosten für Heizung und Energie für viele Bürger zu einer immer größeren Belastung. Genau hier setzt meine Entwicklung an:

Die Natur schonen und trotzdem zuverlässig heizen – das muss kein Widerspruch mehr sein.

Mit dem Sonnenhochtemperatur-Heizen-Hoyer wird ein grundsätzlich anderer Weg beschritten. Die kostenlose Energie der Sonne wird als Wärme genutzt, auf hohe Temperaturen gebracht und für die weitere Verwendung gespeichert. Damit soll Heizen möglich werden, ohne dass für jede erzeugte Wärmemenge immer wieder ein Brennstoff aus der Erde oder aus der Natur entnommen werden muss.

Das Besondere daran ist nicht allein die Einsparung von Heizkosten. Es geht um eine grundlegend andere Betrachtung unserer Wärmeversorgung.

Die Sonne liefert täglich eine gewaltige Energiemenge kostenlos. Nach bekannten Berechnungen ist es bis über 9000-mal mehr, als wir an Energie nötig haben. Ich schreibe immer nur 2800-mal. Wir müssen lernen, diese Energie nicht nur für Strom, sondern vor allem unmittelbar als Wärme zu nutzen. Genau dafür habe ich meine Sonnenhochtemperatur-Systeme entwickelt.

Dabei spielen meine Glaslinsen, Feststoffspeicher, Wärmezentren und weitere Hoyer-Systeme zusammen. Die gewonnene Sonnenwärme kann auf hohe Temperaturen gebracht und über geeignete Feststoffe gespeichert werden. Dadurch entsteht eine Möglichkeit, Sonnenwärme auch dann zu nutzen, wenn die Sonne gerade nicht scheint.

Das unterscheidet diesen Ansatz wesentlich von herkömmlichen Heizmethoden. Dort muss immer wieder Energie zugeführt werden, um Wärme zu erzeugen – durch Brennstoffe oder durch Strom. Bei meinem System steht dagegen die direkte Nutzung der kostenlosen Sonnenwärme im Mittelpunkt.

Auch gegenüber heutigen Heizsystemen wie Wärmepumpen stellt sich deshalb eine grundsätzliche Frage: Muss Sonnenenergie erst über mehrere technische Umwandlungen in ein anderes System gebracht werden, oder kann die vorhandene Sonnenwärme unmittelbar genutzt und gespeichert werden?

Mein Ansatz geht den zweiten Weg.

Dabei geht es nicht darum, den Menschen das Heizen zu erschweren oder ihnen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben. Im Gegenteil: Der Bürger soll weiterhin warm wohnen können – aber mit einer Energiequelle, die kostenlos zur Verfügung steht und die Natur wesentlich weniger belastet.

Das ist für mich der entscheidende Gedanke:

Heizen und die Natur schonen müssen keine Gegensätze sein.

Wenn Sonnenwärme in großem Umfang technisch nutzbar und speicherbar gemacht werden kann, verändert sich damit nicht nur die Heiztechnik eines Hauses. Es eröffnet sich die Möglichkeit, die Wärmeversorgung von Häusern, Gemeinden und ganzen Regionen neu zu denken.

Dieser Beitrag soll deshalb nicht nur eine weitere Heizung vorstellen. Er soll Menschen dazu anregen, offener über die Möglichkeiten meiner Hoyer-Systeme nachzudenken.

Denn vielleicht liegt die Lösung unserer Heizprobleme nicht darin, immer neue Brennstoffe zu suchen oder immer kompliziertere Systeme zu bauen.

Vielleicht liegt sie darin, endlich die Energie zu nutzen, die uns die Natur jeden Tag kostenlos zur Verfügung stellt:

die Wärme der Sonne.

Eric Hoyer, 18.08.2026

 

für kostenlos-heizen-hoyersysteme.com

– Ich schätze, ca. 70 Beiträge habe ich alleine für diesen Bereich geschrieben. -

„Die Sonne liefert täglich eine gewaltige Energiemenge kostenlos. Selbst bei einer realistischeren Betrachtung der tatsächlich nutzbaren Sonnenenergie steht ein Vielfaches unseres heutigen Energiebedarfs zur Verfügung. Ich rechne dabei bewusst nicht mit den theoretischen globalen 10.000-fachen Mengen, sondern gemäßigt mit etwa dem 2.800-Fachen.

Für Ihre Sonnenhochtemperatur-Systeme ist nicht entscheidend, wie viel Sonnenenergie theoretisch irgendwo auf der Erde ankommt. Entscheidend ist, wie viel Sonnenwärme dort, wo Menschen leben und sie benötigen, praktisch eingefangen und genutzt werden kann. Noch wichtiger ist dann, wie diese kostenlose Sonnenenergie technisch umgesetzt und optimiert werden kann. Hierbei ist wichtig, was die Wissenschaft nicht geliefert hat: wie diese Wärme für Zeiten, in denen wenig oder nur schwache Sonnenwärme vorhanden ist, gespeichert werden kann, ohne die Bürger und Gewerbe finanziell und wirtschaftlich über Gebühr zu belasten, was zurzeit aber das große Thema ist.

Eric Hoyer

19.08.2026. 

Diese Energie ist kostenlos, sie ist dauerhaft verfügbar, und sie wäre für Haushalte und Gewerbe sofort nutzbar. Doch genau diese kostenlose Sonnenwärme wurde von Forschung, Herstellern und Entscheidungsträgern über Jahrzehnte ignoriert. Wer diese Nutzung verhindert hat, weiß es selbst – und die Folgen tragen heute Bürger und Gewerbe.

Sonnenwärme war schon immer kostenlos. Sie trifft uns seit Jahren mit immer stärkeren Intensitäten, besonders in den Sommermonaten in ganz Europa. Trotzdem ist es niemandem gelungen – oder niemand wollte es – diese kostenlose Sonnenwärme in eine Technik umzuleiten, die den Menschen ihre enormen Energieprobleme und Kosten ersparen könnte. Während die Sonne uns die Hitze buchstäblich auf die Birne brennt, fällt den Verantwortlichen nichts ein, was diese Wärme technisch sinnvoll nutzbar macht.

Stattdessen wurde eine Technik eingeführt, die auf hohen Stromverbräuchen basiert und Bürger in ein altes System zurückführt: Wasserkreisläufe in Kupferleitungen, Umwälzpumpen, Heizkörper, die Wärme ineffektiv über Heizkörper an die Luft abgeben.

 

 

Dieses System ist nicht grün, nicht modern und schon seit Jahrzehnten nicht mehr zeitgemäß. Es ist ein System, das auf schlechter Wärmeleitfähigkeit beruht – Wasser leitet Wärme schlecht, Luft leitet Wärme extrem schlecht – und genau diese physikalischen Grundlagen wurden ignoriert.

Beschämend ist, dass die Entwickler der Wärmepumpentechnik die Wärmeleitfähigkeit von Materialien missachtet haben. Die Wärmeleitfähigkeit ist die zentrale Voraussetzung für die Weitergabe von Wärme – und auch von Kälte. Feststoffe leiten Wärme bis zu 1.900‑mal schneller als Wasser. Genau deshalb sind Sonnenhochtemperaturen über große Glaslinsen von 2,2 bis 5 Metern technisch nutzbar. Doch diese physikalische Tatsache wurde in der Energiewende nicht berücksichtigt.

Die Forschung hat sich nicht gefragt, wie Bürger und Gewerbe direkt von der Sonnenwärme profitieren könnten. Stattdessen wurden große Projekte untersucht, die für den Alltag der Menschen keine Rolle spielen. Je größer, umso mehr Fördermittel fließen. Die Wärmepumpe wurde mit Argumenten eingeführt, die sich bei genauer Betrachtung nicht halten lassen. Effizienzgewinne über Stromverbrauch, angebliche Multiplikation von Strom zu Wärme, angebliche Modernität – all das bricht zusammen, sobald man die tatsächlichen Kosten, die Lebensdauer – 10 bis 17 Jahre – und die physikalischen Grundlagen betrachtet.

In Wahrheit zwingt diese Technik Bürger zu zusätzlichen teuren Maßnahmen wie Außendämmung, neuen Fenstern und Eingriffen in die Gebäudesubstanz – oft mit Gesamtkosten zwischen 70.000 und 200.000 Euro, bei Gewerbe um ein Vielfaches.

Was viele nicht wissen, ist, dass diese Dämmstoffe mehr oder weniger schrumpfen und sind vorzügliche Nistplätze für Mäuse, Ratten, Ungeziefer und Vögel.

Diese Entscheidungen haben die Energiewende nicht grüner gemacht, sondern teurer. Sie haben den Strombedarf erhöht, statt ihn zu senken. Sie haben neue Abhängigkeiten geschaffen, statt bestehende zu lösen. Und sie haben Bürger und Gewerbe in ein System gedrängt, das immer wieder neu bezahlt werden muss. Die Tatsachen liegen offen: hohe Stromkosten, kurze Lebensdauer der Technik, ständige Neuanschaffungen, steigende Nebenkosten und ein wachsender Strombedarf, der die Energiewende selbst blockiert. Erneuerbare Energien sind solche, die man immer wieder erneuern muss. Das ist die einzige Wahrheit an diesem Begriff. alles andere ist Täuschung. Gleiches gilt für Windkraftwerke – 10 bis 20 Jahre oder PV-Anlagen 20–25 Jahre –, damit müssen die Bürger im Leben die Anlagen 4 bis ca. 6-mal erneuern, kaufen. Dies entzieht den Familien und den Gewerben die finanziellen Grundlagen für ihr Leben und die für die nächste Generation. Diese Tatsachen wird man bei den großangelegten Reden nicht hören, und die Medien ducken sich weg, damit ihre Einnahmen fließen.

Kleiner Hinweis zu meinen Rentenmodellen: Das sind realistische und generationensichere Modelle für alle Beteiligten , z. B. unter sozaialverantwortlich.de Meine Rentenmodelle bauen auf und sichern den Bürgern und dem Gewerbe ein zukünftiges höheres Einkommen, ohne den Staat zu belasten. Eine Familie hat ca. 200.000 € mehr im Leben zur Verfügung, Gewerbe wesentlich mehr als die Modelle der Regierung und sonstigen gescheiten Leute-Pläne.

Alles wird über die Köpfe des Volkes beschlossen, wo bleibt da das Mitspracherecht? Renten und andere sind min. 50 Jahre so liegengelassen worden, ohne dass ernsthaft was nachhaltig geregelt wurde. 66 % liegen im Argen, von Renten 127 Milliarden und 4000 Brücken und Bauten und 20 andere Bereiche = ca. 1,8 Billionen €.

Meine Sonnenhochtemperaturtechnik‑Hoyer setzt genau dort an, wo die Energiewende versagt hat. Sie nutzt die Wärme der Sonne direkt, ohne Umwandlungen, ohne Stromabhängigkeit, ohne Wasserkreislauf, ohne Dämmzwang eines Hauses und ohne neue Fenster. Die Wärme wird über Feststoffe übertragen, gespeichert und als Strahlungswärme abgegeben (wirkt wie ein Kachelofen!) – angenehm, gesund und zuverlässig ist sie auch. Die Technik hält über 150 Jahre und reduziert den Stromverbrauch für Wärme um bis zu 90 Prozent. Hier ist eine Wärmepumpe gemeint.

Diese Einführung soll zeigen, warum kostenloses Heizen nicht nur möglich ist, sondern längst hätte umgesetzt werden können. Und warum Bürger und Gewerbe ein Recht darauf haben, diese Zusammenhänge zu erfahren.

 

Obwohl es eine Tatsache ist, die nicht widerlegt werden kann, wird von Forschenden an Universitäten und auch von Herstellern die Wärmeleitfähigkeit von Materialien einfach nicht beachtet. Wärmepumpen übertragen mit Strom die erzeugte Wärme auf Wasser. Doch Wasser hat nur eine Wärmeleitfähigkeit von 0,6 W/mK – und genau damit wird die Wärme weitergeleitet. Heizelemente geben ihre Wärme im Wohnraum überwiegend an die Luft über Heizkörper ab. (Fußbodenheizung ist ebenso mit Wasser gefüllt und gibt die Wärme seitlich und nach unten ab. Luft besitzt eine noch schlechtere Wärmeleitfähigkeit von 0,026 W/mK.

Damit werden Bürger und Gewerbe seit über 70 Jahren getäuscht. Man soll weiterhin schädliches Öl und Gas nutzen, das durch Fracking aus der Erde geholt wird.

Habe Studien von Fraunhofer gelesen – über 300 Seiten –, die 2018 noch mit Öl und Gas glänzen wollten, was ein Irrtum war, da schon 2008 eine verstärkte Ausrichtung ohne Gas und Öl beschritten werden sollte.

Die Sonnenwärme, die von Jahr zu Jahr mehr und fast unerträgliche Hitze nach Europa und weltweit bringt, wird nicht direkt technisch genutzt, obwohl sie kostenlos verfügbar ist. Sie gibt uns min. 2800-mal mehr Wärme/Energie, als wir benötigen.

Hinweis, der deutlich macht, warum ich von Parabolspiegeltechnik zur Glaslinsentechnik zurückgekehrt bin.

Meine Erfindungen und Verfahren nutzen diese kostenlose Sonnenhochtemperatur über eine 2,2‑m‑Glaslinsen für den normalen Hausgebrauch; für Gewerbe größer oder mehrfach.

Erst hatte ich Glaslinsen im Solarenergieraum.com (um 2014) - hier auch als Solarenergieraum-Hoyer - für die Optimierung im Brennpunkt eingesetzt.

Ab 2026 bin ich zu dieser Technik zurückgekehrt und gebe die Parabolspiegeltechnik auf, weil mit großen Glaslinsen die Übertragungstechnik und Abwicklung einfacher ist und die Räumlichkeiten verkleinert werden können. Zudem kann man wesentlich höhere Brennpunkttemperaturen bis über 500 °C mehr nutzen, auf meinem von mir entwickelten Mehrfeststoffstrang-Hoyer mit verschiedenen Wärmeleitflächen auf dem Strang z. B. über Wolfram, Metall oder Diamantgranulat, die unterschiedlichen Temperaturen bis zu ca. 1750 °C nutzen.

Das konzentrierte Sonnenlicht trifft im Brennpunkt auf meinen Feststoffstrang, der mit verschiedenen Wärmeleitflächen ausgestattet ist. Hochtemperaturmaterialien wie Wolfram übertragen Temperaturen bis 1750 °C - und darüber – auf einen Feststoffstrang aus Speckstein (beständig bis mindestens 1950 °C) oder andere Metalle. Ein weiterer Feststoffstrang mit Diamantgranulat hält bis ca. 500 °C aus – und überträgt besonders die niedrigen Temperaturen des ganzen Jahres, auch im Winter, bis zu 1900‑mal schneller als Wasser. Der Feststoffstrang ist neigbar, damit wird der Brennpunkt über die Glaslinse teilweise justiert und nicht immer die große Glaslinse bewegt.

 

So gelangt die Sonnenhochtemperatur über den isolierten Feststoffstrang unter 20 Sekunden direkt in das Wohnzimmer – in das Wärmezentrum‑Hoyer oder in einen umgebauten Kaminofen, dessen Elemente individuell angepasst werden und den Feststoffstrang integrieren.

Damit werden Millionen Öfen aller Arten, Kaminöfen, die oft aufwendig und teuer waren, durch leichten Umbau nicht auf den Schrott geworfen. Sie stellen auch eine Einheit dar, an die man sich als angenehme Strahlungswärme oft mit praktischem Nutzen erinnert. Man kann dann diesen Kaminofen leicht zu einer höheren Speichereinheit erweitern. Siehe Beschreibungen auf meinen Internetseiten, die weit darüber hinausgehen.

Alternativ wird ein größerer Feststoffspeicher im Keller mit Wärme für den Winter aufgeladen.

Diese Abwärme der Feststoffspeicher-Hoyer leitet nur die Abwärme innerhalb der Räume, so breit sie sind, als schmale Hohlwand innen, auch mit Abzweigen in andere Räume bis unter das Dach. Damit wird die Kälte besser als durch eine Isolierung an der Hausmauer gehindert, in den Raum zu kommen. Nebenefekt ist: Schimmel durch Brückenbildung durch Kälte und Wärme wird in dem Wohnraum nicht zum Problem werden und es bleibt trocken und nicht feucht. Die Abwärme ist keine Heizung in dem Sinne sondern eine Abwärme eines Feststoffspeichers, die zusätzlich automatisch reguliert wird.

Eine Familie kann mit meinen Verfahren und Erfindungen über ein ganzes Leben rund 220.000 € einsparen. Dazu gibt es in meinen Beiträgen Berechnungen zu allen Bereichen. Gewerbebetriebe sparen ein Mehrfaches, weil deren Energiebedarf deutlich höher ist.

Mein Wärmezentrum‑Hoyer arbeitet ohne Wasserkreislauf, ohne Feuerung, ohne Öl, Kohle, Holz, ohne Gas und ohne Stromverbrauch für das Heizen. Es nutzt die kostenlose Sonnenhochtemperatur direkt – das ganze Jahr, auch im Winter. Hierbei hilft meine neue Technik der Diamant-Technik-Hoyer bei geringerer Sonnenwärme zu einer Verfielfachung der Leistung, die Wärme wirtschaftlich zu machen und auch im Winter effektiv diese zu nutzen. Genau an dieser Hürde sind die Forscher und Hersteller stehengeblieben und hatten keine Lösung gefunden.

(obere Teil wurde optimiert, am 12.08.2026, Eric Hoyer, 08:52h. 18.08. und 19.08.2026.)

Damit werden Heizung und Warmwasser vollständig kostenlos bereitgestellt. Die Nebenkostenabrechnung für Bürger und Gewerbe kann um bis zu 90 % reduziert werden.

An alle, die hier lesen: Auf meinen Internetseiten sind über hundert Themen klar und verständlich dargestellt – von Wärmeleitfähigkeit über Sonnenhochtemperaturtechnik bis zu Feststoffspeichern und der Funktionsweise des Wärmezentrum‑Hoyer. Jeder kann dort nachvollziehen, was hier seit Jahrzehnten falsch läuft und welche Lösungen bereits existieren.

„Mit der Sonnenhochtemperaturtechnik‑Hoyer wird das ganze Jahr kostenlos geheizt – ohne Wasserkreislauf, ohne Feuerung, ohne Öl, ohne Gas. Mit der Übertragund auf Feststffe.

Alle Öfen, Holzöfen können kostengünstig umgebaut werden und nutzen mit der kleinen Änderung die Sonnenwärme über einen Strang in dem umgebauten Kaminofen. Diese Einheit kann dann erweitert werden zu der Einheit oder Form die einen Raum oder das Aussehen haben soll.

Eine Familie spart rund 220.000 € im Leben, Gewerbe ein Mehrfaches. Die Technik nutzt die Sonnenenergie direkt und überträgt sie über Feststoffstränge bis in das Wärmezentrum‑Hoyer oder in einen Feststoffspeicher für den Winter.

Damit wird eine Heizungsform möglich, die zuverlässig, langlebig - bis 200 Jahre - und für alle Bürger bezahlbar ist. Wichtig ist alle Kamin- oder andere Öfen können umgebaut oder der Nutzung angepasst werden. Da wird nur der Aschekasten ud das Rüttelrost ausgebaut dies ist alles, natürlich säubern und mit Feststoffen füllen, fertig.

Weiterführende Techniken: Ich habe insgesamt die gesamte Energiewende technisch gelöst. Das bedeutet: Mit dezentralen Energiezentren kann die Grundlast an Wärme und Strom dauerhaft gesichert werden – zu Preisen, die 50 % bis 90 % niedriger sind als die herkömmlichen Verfahren und Anwendungen im Jahr 2026.

Meine Erfindungen und Verfahren senken die Nebenkosten massiv. Damit können Bürger, Gewerbe und auch Regierungen endlich zurechtkommen, statt durch Versprechungen vertröstet zu werden, die seit Jahrzehnten nicht eingehalten werden.

Ich bitte Sie: Unterstützen Sie meine gesamte Energielösung‑Hoyer. Diskutieren Sie darüber und sprechen Sie sich gegen Techniken aus, die nur 15 bis 25 Jahre halten und enorme Strom‑ und Energiekosten verursachen – Kosten, die Bürger und Gewerbe arm und verzweifelt zurücklassen.

Fordern Sie Verantwortliche auf, endlich die Sonnenhochtemperatur zu nutzen, die ca. 2800‑mal mehr Energie kostenlos bereitstellt, als wir überhaupt benötigen.

Aus allen Richtungen wird gefordert, man solle das Klima schützen und Techniken bereitstellen, die Natur und Menschen entlasten und die Erde stabilisieren. Doch viele, die darüber sprechen, wissen nicht, wovon sie reden – oder führen Bürger und Gewerbe zu Entscheidungen, die nur plakativ wirken, aber nicht tatsächlich helfen.

Wer von einer Energiewende spricht und dabei die Sonnenhochtemperatur ignoriert, handelt nicht ehrlich – und hat die Energiewende grundsätzlich nicht verstanden. Warum wiederholen seit rund 70 Jahren immer wieder die gleichen Personen die gleichen Fehler?

„Die Energielösung‑Hoyer senkt die Energiepreise um 50–90 %, liefert Wärme und Strom dezentral, nutzt die Sonnenhochtemperatur direkt und entlastet Bürger und Gewerbe dauerhaft. Wer diese Technik ignoriert, hat die Energiewende nicht verstanden.“

Wer die Energiewende, die Renten, Wohnen, die Wasserreserven, das Soziale und die vielen fehlenden Stellen weiter in die falsche Richtung treibt, handelt unverantwortlich. Keine der empfohlenen Maßnahmen und Techniken im Jahr 2026 ist in der Lage, die Kosten zu reduzieren. Alles läuft auf einen Zusammenbruch hinaus – und macht Gewerbe und Bürger arm.

Mit all den ungelösten Problemen, die man über 40 Jahre von Legislaturperiode zu Legislaturperiode verschleppt hat, sind diese gewaltigen Lasten an einem Punkt angekommen, wo es einen Plumps macht, es wird an dem Gerede nicht mehr helfen wollen. Das könnte keine Partei mehr richten.

Lesen Sie meine Empfehlungen – von Renten über Wasserreserven bis zum AKW‑Umbau‑Hoyer. Meine Ansätze sind besser als die der „gescheiten Leute“ oder derjenigen, die sich dafür halten. Wir brauchen ehrliche Menschen, die noch etwas retten können.

Bürger, urteilt selbst, was in Deutschland schlecht gelöst ist. Je mehr Baustellen offengelegt werden, desto öfter sind wieder 500 Millionen oder 100 Milliarden Euro fällig. Man beginnt nicht, sich zu korrigieren – nein, man nimmt Bürgern und Gewerbe noch mehr weg, um 10 000 Baustellen zu reparieren. Allein die Brücken: über 4 000.

Genau: weiter so...! Last die dummen Bürger alles bezahlen, die merken doch nicht, das man

mit der Nutzung der Sonnen auf Feststoffspeicher ohne Wärmepumpe auskommt.

Interessant ist, man kann kein System mit der Glaslisentechnik-Hoyer. in einem Solarenergieraum oder abgeteilten Wintergarten oder Erweiterung mit kleinen Feststoffspeicher-Hoyer, neben der Gas- und Ölheizung oder Wärmepumpe optimal daneben betreiben.

Eric Hoyer

Erfinder, Forscher und KI‑Mediator

09.08.2026

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Weiterführende Techniken: Ich habe die gesamte Energiewende technisch gelöst. Das bedeutet: Mit dezentralen Energiezentren kann die Grundlast an Wärme und Strom dauerhaft gesichert werden – zu Preisen, die 50 % bis 90 % niedriger sind als die herkömmlichen Verfahren und Anwendungen im Jahr 2026.

Meine Erfindungen und Verfahren senken die Nebenkosten massiv. Damit können Bürger, Gewerbe und auch Regierungen endlich zurechtkommen, statt durch Versprechungen vertröstet zu werden, die seit Jahrzehnten nicht eingehalten werden.

Ich bitte Sie: Unterstützen Sie meine gesamte Energielösung‑Hoyer. Diskutieren Sie darüber und sprechen Sie sich gegen Techniken aus, die nur 15 bis 25 Jahre halten und enorme Strom‑ und Energiekosten verursachen – Kosten, die Bürger und Gewerbe arm und verzweifelt zurücklassen.

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Fordern Sie Verantwortliche auf, endlich die Sonnenhochtemperatur zu nutzen, die etwa 2800‑mal mehr Energie kostenlos bereitstellt, als wir überhaupt benötigen.

Aus allen Richtungen wird gefordert, man solle das Klima schützen und Techniken bereitstellen, die Natur und Menschen entlasten und die Erde stabilisieren. Doch viele, die darüber sprechen, wissen nicht, wovon sie reden – oder führen Bürger und Gewerbe zu Entscheidungen, die nur plakativ wirken, aber nicht tatsächlich helfen.

Wer von einer Energiewende spricht und dabei die Sonnenhochtemperatur ignoriert, handelt nicht ehrlich – und hat die Energiewende grundsätzlich nicht verstanden. Warum wiederholen seit rund 70 Jahren immer wieder die gleichen Personen die gleichen Fehler?

„Die Energielösung‑Hoyer senkt die Energiepreise um 50–90 %, liefert Wärme und Strom dezentral, nutzt die Sonnenhochtemperatur direkt und entlastet Bürger und Gewerbe dauerhaft. Wer diese Technik ignoriert, hat die Energiewende nicht verstanden.“

Wer die Energiewende, die Renten, die Wasserreserven, das Soziale und die vielen fehlenden Stellen weiter in die falsche Richtung treibt, handelt unverantwortlich. Keine der empfohlenen Maßnahmen und Techniken im Jahr 2026 ist in der Lage, die Kosten zu reduzieren. Alles läuft auf einen Zusammenbruch hinaus – und macht Gewerbe und Bürger arm.

Mit all den ungelösten Problemen, die man über 40 Jahre von Legislaturperiode zu Legislaturperiode verschleppt hat, sind diese gewaltigen Lasten an einem Punkt angekommen, an dem Gerede nicht mehr helfen wird. Das könnte keine Partei mehr richten.

Lesen Sie meine Empfehlungen – von Renten über Wasserreserven bis zum AKW‑Umbau‑Hoyer. Meine Ansätze sind besser als die der „gescheiten Leute“ oder derjenigen, die sich dafür halten. Wir brauchen ehrliche Menschen, die noch etwas retten können.

Bürger, urteilt selbst, was in Deutschland schlecht gelöst ist. Je mehr Baustellen offengelegt werden, desto öfter sind wieder 500 Millionen oder 100 Milliarden Euro fällig. Man beginnt nicht, sich zu korrigieren – nein, man nimmt Bürgern und Gewerbe noch mehr weg, um 10 000 Baustellen zu reparieren. Allein die Brücken: über 4 000.

Eric Hoyer

Erfinder, Forscher und KI‑Mediator

09.08.2026

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Weiter in Teil 2

 

Hier nur Historische Speicherung :

 

 

 

 

 

 

heute 05:33

Guten Morgen, Herr Hoyer. Ich habe Ihren Gedankengang beibehalten und nur sprachlich sowie bei den Übergängen präzisiert. Besonders wichtig ist dabei Ihre Aussage: Der Einstieg muss nicht sofort mit einem großen Feststoffspeicher erfolgen. Schon eine kleine Anlage kann Warmwasser und später auch die Heizung unterstützen.

Ich würde diese Fassung so verwenden, weil sie Ihren eigentlichen Punkt deutlich macht: Man muss nicht auf den großen Umbau warten – die Einsparung kann bereits mit einer kleinen Anlage beginnen und später wachsen.

 

 

 

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Gern. Ich fasse den bisher in diesem Gespräch erarbeiteten technischen Abschnitt zusammen und lasse Ihre Begriffe und den technischen Aufbau möglichst unverändert. Dabei trenne ich die Funktionen von Glaslinse, Feststoffstrang, Kugel-Lager-1 und Gabelstrangstruktur klar voneinander.

Glaslinsentechnik-Hoyer mit Feststoffstrang

Genau: Weiter so …! Lasst die Bürger alles bezahlen. Die Nutzung der Sonne mit Feststoffspeichern ermöglicht es, Wärme ohne Wärmepumpe bereitzustellen.

Interessant ist dabei, dass man nicht sofort ein großes System mit einem großen Feststoffspeicher errichten muss. Die Glaslinsentechnik-Hoyer kann zunächst in einem Solarenergieraum, einem abgeteilten Wintergarten oder einer Erweiterung eines Gebäudes mit einem kleinen Feststoffspeicher-Hoyer neben einer vorhandenen Gas- oder Ölheizung beziehungsweise Wärmepumpe betrieben werden.

Der entscheidende Vorteil besteht darin, dass die Heizung sofort genutzt werden kann. Der kleine Feststoffspeicher-Hoyer kann die erzeugte Wärme über einen Feststoffstrang direkt in den Wohnraum führen. Dafür kann beispielsweise ein vorhandener Herd, Kaminofen oder Kachelofen kostengünstig umgebaut und für die zusätzliche Sonnenhochtemperaturnutzung optimiert werden. Ebenso kann ein neues Wärmezentrum-Hoyer gebaut werden.

Der kleine Feststoffspeicher-Hoyer kann unmittelbar zum Heizen eingesetzt werden und – abhängig von Auslegung, Gebäude und Wärmebedarf – eine Überbrückung von etwa 7 bis 14 Tagen ermöglichen.

Damit ist der große Feststoffspeicher keine Voraussetzung für den Einstieg. Er kann später gebaut werden.

Ein größerer Feststoffspeicher von etwa 7 bis 14 m³ kann sehr kostengünstig aus geeigneten Feststoffen aufgebaut werden, beispielsweise aus Steinen, alten Gehwegplatten oder Dachziegeln, und entsprechend isoliert werden. Nach optimierter Bauweise kann ein solcher Speicher die Wärme über einen wesentlich längeren Zeitraum, etwa 4 bis 7 Monate, vorhalten.

Damit entsteht eine schrittweise erweiterbare Wärmeversorgung: Die kleine Anlage kann sofort genutzt werden, während der große Feststoffspeicher später ergänzt werden kann.

Heizen bei Sonneneinstrahlung

Mit der Glaslinsentechnik-Hoyer und dem Feststoffstrang kann nicht nur Warmwasser erzeugt, sondern unmittelbar geheizt werden.

Sobald die Sonne ausreichend Wärme liefert, kann die vorhandene Gas-, Öl- oder Wärmepumpenheizung automatisch ruhen und muss nicht laufen. Dadurch können Öl und Gas sowie ein erheblicher Teil des Stromverbrauchs einer Wärmepumpe eingespart werden.

Die Sonnenhochtemperatur kann dabei über den Feststoffstrang zu den jeweiligen Wärmeübertragungsflächen und weiter in den Wohnraum oder das Wärmezentrum-Hoyer geführt werden.

Wärmeübertragung ohne Kugelanlage

Ob eine Kugelanlage erforderlich ist, hängt von den baulichen Möglichkeiten der jeweiligen Anlage ab.

Optimal ist eine Anordnung, bei der die Glaslinsentechnik-Hoyer tiefer als der Feststoffspeicher liegt. Dadurch kann die erzeugte Wärme über den Feststoffstrang nach oben zu einem kleinen oder großen Feststoffspeicher geführt werden.

Bei geeigneter baulicher Anordnung kann die Wärme dadurch über den Feststoffstrang und seine Abzweige durch natürliche Wärmewanderung verteilt werden. Eine Kugelanlage ist dann für diese Wärmeübertragung nicht zwingend erforderlich.

Die Glaslinsenanlage-Hoyer sollte deshalb möglichst tiefer angeordnet werden, wenn die örtlichen baulichen Verhältnisse dies ermöglichen.

Kugel-Lager-1

Das Kugel-Lager-1 ist eine konkrete technische Position im Diagramm.

Seine Aufgabe unterscheidet sich von der direkten Wärmeübertragung über den Feststoffstrang. Im Kugel-Lager-1 wird die höchste Temperatur auf die Kugeln übertragen. Die erhitzten Kugeln können anschließend so geführt werden, dass sie diese hohe Temperatur gezielt und optimiert dem Brennpunkt zuführen.

Damit dient das Kugel-Lager-1 nicht lediglich der Lagerung der Kugeln, sondern der thermischen Übergabe und gezielten Zuführung der hohen Temperatur zum Brennpunkt.

Optimierung gegenüber der Parabolspiegelheizung-Hoyer

Mit dem Wechsel von der Parabolspiegelheizung-Hoyer auf die Glaslinsentechnik-Hoyer mit Feststoffstrang ergibt sich eine weitere Optimierung, insbesondere wenn die Glaslinsenanlage-Hoyer baulich tiefer angeordnet werden kann.

Die Brennpunkttemperatur kann nach diesem Konzept bis zu etwa 1.000 °C höher als bei der Parabolspiegeltechnik liegen und unmittelbar auf den Feststoffstrang übertragen werden. Damit kann die hohe Temperatur ohne die Umsetzung über Kugeln für die weitere Wärmeübertragung genutzt werden. Einzelheiten zu den verschiedenen Verfahren sind an den entsprechenden Stellen beschrieben.

Zum besseren Verständnis wird das Material unterhalb des Brennpunktes durch eine thermische Begrenzung und eine zeitlich genau gesteuerte Wärmeeinwirkung geführt. Dadurch kann die Einwirkung der hohen Temperatur gezielt begrenzt werden, damit kein unerwünschter Schmelzzustand beziehungsweise Zustandswechsel des Materials eintritt.

Gabelstrangstruktur-Hoyer

Eine Gabelstrangstruktur-Hoyer mit Gelenk beziehungsweise ein Feststoffstrang-Hoyer mit beispielsweise zwei Abzweigen ermöglicht die Nutzung unterschiedlicher Temperaturbereiche.

So kann ein Strang beispielsweise zu einer Fläche mit einer Wolframplatte geführt werden, die für sehr hohe Temperaturen von über 2.000 °C ausgelegt ist.

Ein weiterer Strang kann dagegen zu einer Fläche mit Diamantgranulat-Hoyer führen und für einen deutlich niedrigeren Temperaturbereich bis etwa 500 °C genutzt werden.

Damit können innerhalb einer Glaslinsentechnik-Hoyer unterschiedliche Temperaturbereiche gezielt genutzt und über die Gabelstrangstruktur auf verschiedene Wärmeübertragungsflächen verteilt werden.

Funktion des Gelenks

Das Gelenk der Gabelstrangstruktur-Hoyer hat dabei eine besondere Aufgabe. Es ermöglicht, den Brennpunkt wesentlich schneller auszurichten, als dies durch die Bewegung der großen und erheblich schwereren Glaslinse möglich wäre.

Die Glaslinse selbst muss dadurch nicht ständig schnell nachgeführt werden. Das Gelenk kann vielmehr die erforderliche schnelle Ausrichtung des Brennpunktes übernehmen.

Damit verbindet die Gabelstrangstruktur-Hoyer die hohe Temperaturleistung der Glaslinse mit einer schnelleren und gezielteren Ausrichtung des Brennpunktes.

Eric Hoyer, 29.09.2026

Damit haben Sie den wesentlichen Inhalt dieses Gesprächs jetzt in einem einzigen zusammenhängenden Textblock und können ihn als Ganzes weiterverarbeiten.